Der Baby-Vorbereitungskurs

In Kooperation mit der Stadt Eschweiler bietet der Storchenbiß e.V. diesen Vorbereitungskurs für alle werdenden interessierten Eltern an. 

Die erste Zeit nach der Geburt ist turbulent und spannend! In diesem Kurs werden gemeinsam Ideen entwickelt, wie das Zusammensein mit dem Kind gestaltet werden kann und um werdenden Eltern Informationen und Anregungen auf den Weg ins „Abenteuer Familie“ mitzugeben. An diesem Kurs kann jede Schwangere mit und ohne Partner teilnehmen.

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Geburtsvorbereitung beim Storchenbiß e.V.

Der Storchenbiß e.V. möchte Sie durch die spannende Zeit der Schwangerschaft begleiten. Geburt…ein Baby, was kommt da wohl auf einen zu? Die Schwangerschaft ist eine Zeit großer Erwartungen und Vorfreude, aber auch eine Zeit der Veränderung. Es gibt viele individuelle Bedürfnisse und Situationen vor der Geburt, unter der Geburt und der Zeit danach, die es heißt zu erkennen und zu respektieren. Im Rahmen eines Geburtsvorbereitungskurses möchte der Storchenbiß e.V. in Eschweiler Sie unterstützen und Hilfestellung geben. Die wichtigsten Grundelemente des Kurses sind:  

Entspannung und Atemerfahrung

Körperwahrnehmung

Positionen in den einzelnen Geburtsphasen

Information über Schwangerschaft und Geburt

Gespräche in der Gruppe

Bewegungsübungen

Stillen und alternative Ernährung des Säuglings

praktische Tipps zum Leben mit dem Neugeborenen

Die Kurse finden im Elisabethheim des St.

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Telefonische Sperrmüllannahme

Die WBE hat aufgrund sehr weniger Anmeldungen in der Weihnachtszeit kurzfristig entschieden, die telefonische Sperrmüllannahme vom 27.12. bis 29.12.17 auszusetzen. Ab Dienstag den 02.01.18 ist die WBE ab 08.30 Uhr wieder wie gewohnt unter der Nummer 02403-509634 erreichbar. Emails die über die Feiertage eingehen, werden ebenfalls ab dem 02.01.18 beantwortet.

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Ende des Haushaltssicherungs-Konzeptes

Eschweiler. Aus der Nummer sind wir raus: mit Mehrheit wurde der Haushalt 2018 am vergangenen Mittwoch im Stadtrat verabschiedet. Es steht ein Plus von rund 5 Millionen Euro zu Buche und das Haushaltssicherungskonzept ist Vergangenheit. Konkret: Grundsteuer und Gewerbesteuern bleiben stabil. Die Gebühren für Müllentsorgung, Abwasser und Straßenreinigung sinken sogar leicht. In ihren Haushaltsreden zeichneten die Fraktionen jedoch erwartungsgemäß völlig unterschiedliche Bilder von der aktuellen Situation. SPD-Fraktionschefin Nadine Leonhardt: „Eschweiler brummt nach wie vor“, so ihr Statement zur Lage von Industrie, Handwerk und Einzelhandel. Die Herausforderungen der Zukunft lägen vor allem in der Digitalisierung von Schulen, Verwaltung und Wirtschaft. Sprecher Ulrich Göbbels mahnte den kontinuierlichen Schuldenabbau an, bevor die Zinsentwicklung alles wieder zunichte mache. Die Liberalen wollen nicht nur höhere Investitionen in ein ordentliches Straßennetz, sondern wünschen sich nach wie vor auch eine Park-App und Elektro-Schnellladestationen.

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Rocking All Over The EMF-World: Status Quo

Eschweiler. Wenn für irgendeine Band die Bezeichnung „Rock-Legende“ in Frage kommt, dann sollte nach Meinung Vieler nach den Rolling Stones gleich Status Quo auftauchen. Die britische Band rockt am Sonntag, dem 5. August um 19 Uhr die Marktplatz-Bühne. Veranstalter Max Krieger, Andreas Ihrig vom Sponsor EWV und Bürgermeister Rudi Bertram zeigten am vergangenen Freitag sichtliche Vorfreude, die Combo als Headliner des Eschweiler Music Festivals (EMF) anzukündigen. Und das Ganze mit 50 Euro plus VVK zu einem Preis, der deutlich unter dem liegt, den die Herren um Francis Rossi ansonsten, etwa in Stadien oder in deutschen Großstädten, verlangen. Jetzt also „Rocking all over the world“ und „Whatever You want“ live und in Farbe auf der stimmungsvoll beleuchteten 16 x 14 Meter–Bühne unterhalb von St. Peter-und-Paul. „Ein tolles Zeichen für die zunehmend überregionale Wirkung des EMF, so Andreas Ihrig. „Ein Musik-Knaller nicht nur für meine Generation“, ergänzt Rudi Bertram.

„Status Quo“ bedeutet übersetzt soviel wie „aktueller Zustand“.

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Haushalt Ende 2018: ein Plus von 5,1 Millionen Euro

Eschweiler. Am vergangenen Mittwoch stritten sich die Ratsfraktionen teils sehr emotional über die Chancen, die ihnen im kommenden Jahr ein erwartetes positives Ergebnis von 5,174 Millionen Euro bietet. Stadtkämmerer Stefan Kaever warnte jedoch deutlich vor allzu hohen Erwartungen. Unterm Strich dürfen sich die Indestädter in naher Zukunft unter anderem auf Folgendes einstellen: Die kommunalen Steuersätze werden nicht gesenkt, es wird eine Stelle im Rathaus für die Koordination wichtiger Digitalisierungs-Aufgaben eingerichtet und die Stadtbücherei erhält einen erhöhten Zuschuss für ihre Arbeit. Außerdem wird es Zuschüsse für die EDV-Ausstattung an den Schulen, für den sozialen Wohnungsbau und für den Citymanagement-Verein geben. Anträge der CDU nach einer zusätzlichen halben Stelle fürs Ordnungsamt, der Linken und der Piratenpartei nach einem festangestellten Medienpädagogen und mehr Geld für die Städtische Musikgesellschaft hingegen liefen ins Leere.

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Im Frühjahr sollen die Arbeiten für das „Rathaus-Quartier“ beginnen

Eschweiler. „Ich gehe davon aus, dass der Bürger noch im September sieht, dass da etwas passiert.“ Diese Aussage stammt vom Technischen Beigeordneten Hermann Gödde und beantwortet die Frage, wann denn die Abrissarbeiten im City-Center beginnen. Der Monat neigt sich dem Ende zu. Gödde und Bürgermeister Rudi Bertram hatten ins Rathaus geladen, wo Heinz Götsch von der Grundstück-Entwicklungsgesellschaft GEG und Projektentwickler Andreas Tischler die Pläne für das „Rathaus-Quartier“ vorstellten, das den maroden Komplex City-Center/Hertie ersetzen wird (wir berichteten). Insgesamt entstehen um die 22.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche, von denen unter anderem 5000 auf barrierefreie Wohnungen entfallen und 12.500 auf den Handel. Mindestens ein Vollsortimenter, ein Discounter und ein Drogeriemarkt sollen sich nach dem Willen der Planer und der Stadt hier ansiedeln, zudem viele kleinere Läden, ein Fitnesscenter, Gastronomie, Ärzte und Büros. Auch können sich Bertram und Gödde gut vorstellen, die Fernuni, den Verein VabW und die Volkshochschule in dem neuen Bürokomplex unterzubringen.

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