Stadt erstellt Sozialbericht: Befragung

Eschweiler. Die Stadt Eschweiler führt zurzeit mit Förderung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt „Gemeinsam Zukunft gestalten – Teilhabe sicher“ durch. Dieses Projekt ist Teil der Landesinitiative „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“. In Eschweiler wird dazu bis Anfang 2018 ein Sozialbericht erarbeitet, der die Lebenssituation der Bewohnerinnen und Bewohner mit Hilfe statistischer Daten in 15 Sozialräumen der Stadt Eschweiler beschreibt. Ergänzend zu dieser datengestützten Beschreibung der Lebenssituation in Eschweiler werden die Bewohnerinnen und Bewohner in den verschiedenen Stadtteilen aber auch selbst nach ihrer Sichtweise der Lebensverhältnisse dort und ihren Wünschen für die weitere Entwicklung befragt.

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Stadt nimmt mehr als 2 Millionen Euro Förderung für die Innenstadt-Nord entgegen

Eschweiler. Vergangene Woche überreichte Regierungspräsidentin Gisela Walsken einen Zuwendungsbescheid über 2,063 Millionen Euro aus dem landesweiten Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ an Bürgermeister Rudi Bertram und den Ersten und Technischen Beigeordneten Hermann Gödde. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW unterstützt mit dem Programm Städte und Gemeinden, die Innenstädte und die Ortsteilzentren in ihrer städtebaulichen Funktion zu stärken. Besonders berücksichtigt werden schlüssige Konzepte, die öffentliche Investitionen und privates Engagement verknüpfen. Im Mittelpunkt stehen bauliche Maßnahmen. Hier soll es darum gehen, den öffentlichen Raum so attraktiv zu gestalten, dass sich Bewohner und Besucher dort gerne aufhalten. Damit gehört die Stadt Eschweiler zu den 42 Kommunen aus dem Regierungsbezirk Köln, die Zuwendungen erhält.

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Ende des Sicherungskonzepts: Kämmerer Kaever legt erneut positiven Haushalt vor

Eschweiler. Noch bevor Stefan Kaever im August 2014 sein Amt als Kämmerer der Stadt Eschweiler antrat, hatte es von verschiedenen Seiten Kritik gehagelt, dem (damaligen) Leiter des Bürgermeister- und Pressebüros mangele es an der nötigen Befähigung für diese neue, verantwortungsvolle Aufgabe. Kaever hat seine Kritiker eines Besseren belehrt und nun zum zweiten Mal in Folge einen Etat vorgelegt, der schwarze Zahlen aufweist.

Vorgaben erfüllt

Der Etatentwurf für das nächste Jahr sieht einen Überschuss von gut 4,3 Millionen Euro vor. Und auch das Jahresergebnis von 2017 steht mit einem Plus von 1,6 Millionen zu Buche. „Damit bestätigt der Haushaltsentwurf die entsprechende Planung aus dem Haushalt 2017“, sagte Kaever bei der Einbringung im Rat. „Ebenfalls bis zum Jahr 2021 weist die Mittelfristplanung jährlich positive Ergebnissalden aus.“ Damit erfüllt die Indestadt alle Vorgaben, die die Kommunalaufsicht zur Bedingung für ein Ende des Haushaltssicherungskonzepts gemacht hatte.

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Im Frühjahr sollen die Arbeiten für das „Rathaus-Quartier“ beginnen

Eschweiler. „Ich gehe davon aus, dass der Bürger noch im September sieht, dass da etwas passiert.“ Diese Aussage stammt vom Technischen Beigeordneten Hermann Gödde und beantwortet die Frage, wann denn die Abrissarbeiten im City-Center beginnen. Der Monat neigt sich dem Ende zu. Gödde und Bürgermeister Rudi Bertram hatten ins Rathaus geladen, wo Heinz Götsch von der Grundstück-Entwicklungsgesellschaft GEG und Projektentwickler Andreas Tischler die Pläne für das „Rathaus-Quartier“ vorstellten, das den maroden Komplex City-Center/Hertie ersetzen wird (wir berichteten). Insgesamt entstehen um die 22.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche, von denen unter anderem 5000 auf barrierefreie Wohnungen entfallen und 12.500 auf den Handel. Mindestens ein Vollsortimenter, ein Discounter und ein Drogeriemarkt sollen sich nach dem Willen der Planer und der Stadt hier ansiedeln, zudem viele kleinere Läden, ein Fitnesscenter, Gastronomie, Ärzte und Büros. Auch können sich Bertram und Gödde gut vorstellen, die Fernuni, den Verein VabW und die Volkshochschule in dem neuen Bürokomplex unterzubringen.

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Anmelden zur Fischerprüfung

Städteregion. Angelfreunde aufgepasst: Ab sofort können alle Interessenten wieder einen Antrag auf Zulassung zur Fischerprüfung stellen. Die Prüfung wird durch die untere Fischereibehörde der Städteregion Aachen für alle Angler aus dem Gebiet der Städteregion durchgeführt. Stattfinden wird sie voraussichtlich zwischen dem 20. und 24. November 2017. Falls es die Anzahl der Bewerber nötig machen sollte, wird die Prüfung zusätzlich auch am 27. bis 29. November angeboten. Prüfungsort ist die Verwaltungsnebenstelle der Städteregion Aachen (Raum 100), Kaiserstraße 50 in Herzogenrath-Kohlscheid. Die Fischerprüfung muss jeder ablegen, der in deutschen Gewässern angeln will.
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen am Tage der Prüfung mindestens 13 Jahre alt sein und einen ständigen Hauptwohnsitz in der Städteregion Aachen haben. Anmeldeschluss für die Prüfung ist der 19. Oktober. Anträge auf Zulassung zur Fischerprüfung sind an die „StädteRegion Aachen, Untere Fischereibehörde, 52090 Aachen“ zu richten.

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AG 60 plus der Eschweiler SPD ist erfreut: Zwei weitere Bänke konnten aufgesetzt werden

Auf Beschluss der Arbeitsgemeinschaft 60 Plus, sollen im Eschweiler Stadtgebiet an ausgewählten Standorten, insbesondere im Bereich von Wander- und Radfahrrouten, Ruhebänke aufgestellt werden. Eine Bank befindet sich ja schon am Indeufer. Nun erhielt die Vorsitzende, Angelika Köhler, der SPD AG 60 plus wieder die Mitteilung, dass zwei weitere Ruhebänke aufgestellt wurden. Eine der Bänke befindet sich in Dürwiß auf einem Feldweg hinter der Straße „Am Fließ“. Die zweite Bank konnte dank der Erlaubnis von Herrn Dr. und Frau Dr. Hagemann vor der Röher Parkklinik auf dem Rundwanderweg in Röhe in unmittelbarer Nähe der Klinik aufgestellt werden und wurde nun von Herrn Florian Kuß, stellv. Geschäftsführer der Parkklinik, Mitgliedern der SPD AG 60 und Klaus Fehr, Leiter des Arbeitskreises Stadtteilforschung Röhe des Eschweiler Geschichtsvereins besichtigt. Alle Teilnehmer finden, dass die Bank zum Verweilen einlädt und man von dort einen wunderbaren Blick in die freie Natur hat.

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