Eschweiler im Blick

Schade, schon vorbei

Eschweiler. Die große Eschweiler Sommerkirmes hat am Sonntag nach 10 Tagen ihre Pforten für dieses Jahr geschlossen. Nachdem Bürgermeister Bertram und das Veranstaltungs-Team die Weichen für die Wiedergeburt der Kirmes in Eschweiler stellten, blicken die Verantwortlichen nun recht zufrieden auf die Festwoche zurück. Es sei wahrlich keine leichte Aufgabe, in Zeiten von überbordendem Freizeit- und Unterhaltungsangebot so etwas zu stemmen, erklärte Frank Roos. Dennoch sei man zuversichtlich, dass es auch im nächsten Jahr wieder „Herzlich willkommen“ über dem Eingang des Drieschplatzes heißt. Dann eventuell mit einem leicht veränderten Angebot und einer neuen Zusammensetzung von Schaustellern. Kirmesleute sind zwar auch Geschäftsleute, sie verstehen es aber dennoch, sich mit ihrem sozialen Engagement in das Leben einer Stadt wie Eschweiler zu integrieren. Neben besonderen Familien- und Kinderangeboten hatten etwa Schülerinnen und Schüler der Realschule Patternhof Gelegenheit, an einem Tag einmal fachkundig geführt hinter die Kulissen der Kirmes zu schauen.

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Stadtfest: Aktiv teilnehmen

Eschweiler. Der Citymanagement Verein kümmert sich bekanntlich seit langem auch um die Durchführung der Stadtfeste. Für das Herbst-Stadtfest am 1. und 2. September hat sich der e.V. mit der actimonda-Krankenkasse einen gewichtigen Partner ins Boot geholt, denn das Fest steht unter dem Motto „Gesundheit – Prävention – Sport“. Dazu ruft das Citymanagement aber auch weiterhin Geschäftsleute und Vereine zur Teilnahme auf. Für letztere ist dies nämlich kostenlos und eine gute Gelegenheit, die Vereinsarbeit einmal ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Kurzentschlossene mögen sich bitte noch bis zum 13. Juli beim Citymanagement unter Tel. 02403-979146 oder per mail an orga@Citymanagement-Eschweiler.de melden. Die Öffnungszeiten der Info-Stände sind fixiert für 10 bis 15 Uhr am Samstag und von 13 bis 18 Uhr am Sonntag. Nicht nur Sportvereine, sondern auch Dienstleister aus Sport und Gesundheitswesen können teilnehmen. Unter anderem steht eine Bühne für Vorführungen zur Verfügung sowie ein Event-Zelt für bis zu 100 Personen.

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Rauf aufs Rad: „Stadtradeln“ ist angesagt

Eschweiler. Radeln für ein gutes Klima? Das geht nicht nur, das fährt auch und Eschweiler ist mit dabei. Die Aktion „Stadtradeln“ vom 3. bis zum 23. September soll die Bevölkerung dafür sensibilisieren, dass vor allem kurze Strecken nicht immer mit der Blechkutsche gefahren werden müssen. Bei der weltweit stattfindenden Aktion im September werden die gefahrenen Rad-Kilometer per App gemessen, sodass ein richtiger Wettbewerb der Städte, aber auch der Teilnehmergruppen untereinander entsteht. Aber Obacht: das ist nichts für sportliche Hochleistungs-Freaks. Zeigen Sie stattdessen doch mal der Karnevalsgesellschaft oder der Fraktion von nebenan, dass Sie viel fitter sind. Alle Vereine und Schulen können mitmachen. Bilden Sie Ihr eigenes Team und treten Sie in die Pedale. Am besten werfen Sie schon mal einen Blick auf die Website www.stadtradeln.de. Da steht alles drin, von der Registrierung bis zu den Teilnahme-Details. Für ganz Mutige: gesucht werden Menschen, die im Aktionszeitraum symbolisch ihren Autoschlüssel abgeben und so zu ganz besonderen „Stars“ der Fahrrad-Aktion werden.

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Freundschaften über den großen Teich hinweg

Eschweiler. Wirtschaftlich und politisch haben wir zurzeit nicht gerade das beste Verhältnis zu den USA. Vielleicht ein Grund, den Deutschen Bundestag und den amerikanischen Kongress zu unterstützen, auch in diesem Jahr wieder Schüler aus beiden Nationen einander näherzubringen. Die Eschweiler Bundestagsabgeordnete Claudia Moll unterstützt das Austauschprogramm als Patin: „Ein Jahr im Ausland fördert den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA und ist für die Jugendlichen sicherlich ein Erlebnis, das sie ihr ganzes Leben lang nicht vergessen werden. Ich würde mich freuen, wenn sich in der StädteRegion Aachen noch Familie finden würden, die bereit sind, einen amerikanischen Gastschüler oder eine amerikanische Gastschülerin aufzunehmen.“ Ab September 2018 sind amerikanische High School Schüler im Alter von 15 – 18 Jahren für ein Schuljahr überall in Deutschland zu Gast. Für die jungen Stipendiaten werden nun nette Gastfamilien in der Region gesucht. Als Gasteltern kommen alle Familien in Betracht, die Interesse haben, einen Gastschüler bei sich aufzunehmen.

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