21.09.2022
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Filmpost-Umfrage: 60 % für Durchfahrtsverbot bis zur Indestraße

Die zweite Filmpost-Umfrage zum Durchfahrtsverbot am Markt ist abgeschlossen. Vom 7. bis zum 20. September wurden 407 Stimmen zur ersten Frage und 405 Stimmen zur zweiten Frage abgegeben.

Wunsch: Strengeres Durchfahrtsverbot
Noch gilt am Markt ab der Kreuzung Wollenweberstraße Schrittgeschwindigkeit, die Einbahnstraßenregelung und ein Durchfahrtsverbot von 22:00-06:00 Uhr. Dies soll sich jedoch ändern, denn der Stadtrat hat am 25. August mehrheitlich einem entsprechenden Koalitionsantrag von SPD und Grünen zugestimmt. Nun ist die Stadt an der Reihe, um einen konkreten Vorschlag zu unterbreiten, der auch technische Fragen beantwortet.

Ab wo?


Quelle: Filmpost

Die erste Frage wollte von den Teilnehmern wissen, ab welchem Bereich sie räumlich das Durchfahrtsverbot für sinnvoll halten. 63,9 % und somit 260 der abgegebenen Stimmen finden es sinnvoll, dass das Durchfahrtsverbot ab der Einmündung Wollenweberstraße gilt. 36,1 % (147 Stimmen) sprechen sich dafür aus, dass das Durchfahrtsverbot ab den Gaststätten „Sylvino“ und „Vellini“ Anwendung findet.

Bis wo?


Quelle: Filmpost

Auch bei Frage 2 gibt es einen eindeutigen Mehrheitstrend. Sie hat erhoben, bis zu welchem Bereich das Durchfahrtsverbot räumlich gelten soll. 59,5 % (241 Stimmen) haben sich für die Möglichkeit entschieden, dass das Verbot bis zur Einmündung Indestraße reicht. 20,0 % und somit 81 der abgegebenen Stimmen finden den Bereich bis zum Optiker „Stellbrink“ und der Einmündung „Im Stapel“ sinnvoll. 20,5 % (83 Stimmen) haben geantwortet, dass das Verbot bis zur Gaststätte „Cuma“ und zum Einzelhändler „KiK“ gelten soll.

Umfrage-Ergebnisse Teil 1:
Der erste Teil der Umfrage zum Durchfahrtsverbot am Markt ergab, dass sich mehr als zwei Drittel der Stimmen für einen Ausbau der aktuellen Durchfahrtsregeln ausspricht, während rund 46 % es für sinnvoll halten, dass diese rund um die Uhr gelten. Die kompletten Ergebnisse zum ersten Umfrageteil finden Sie im Artikel vom 6. September 2022: zum Artikel.

Manuel Hauck