SBZ setzt die Tradition des Krippenbauens fort
„Und es begab sich zu der Zeit…“, Die Weihnachtsgeschichte in der alten Form und die Krippchen in jedem Wohnzimmer gehören meistens der Vergangenheit an. Und trotzdem sind die Geschichte von der Geburt Jesu Christi und die Erzählungen dazu auch in der heutigen Zeit Gelegenheit zum Innehalten.
Im SBZ ist wieder, wie in vielen Jahren zuvor, eine Krippe aufgebaut. Das ehrenamtliche Krippenbauteam hat als erstes Bild den Weg von Maria und Josef zu der angeordneten Volkszählung gewählt. Ein besonderer Akzent liegt dabei auf dem sehr alten Kirchenlied „Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahr kein Laub getragen… Da haben die Dornen Rosen getragen als das Kindlein durch den Wald getragen.“ Hirten und Schafe sind auf ihrem Feld.
Zum 24. Dezember wird dann das Jesuskind in die Krippe gelegt und Maria und Josef sind im Stall bei ihm. Die Heiligen Drei Könige kommen dann im Januar dazu. Sowohl für die Senioren wie auch für die Familien, die keine Angehörigen im SBZ haben, besteht die Möglichkeit, die Krippe in der Kapelle (Johanna-Neuman-Straße 4) zu besuchen. Die Geschichte der Geburt des Christkindes und die alten Figurengruppen laden ein zum Erzählen, Betrachten und Beten.
„Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen, Jesus und Maria. Was trug Maria unter ihrem Herzen? Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen. Da haben die Dornen Rosen getragen, als das Kindlein durch den Wald getragen, da haben die Dornen Rosen getragen.“
Redaktion