28.09.2026
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Pressemitteilung

Sicherheit im öffentlichen Raum: Polizei Aachen zieht nach Schwerpunkteinsatz Bilanz

StädteRegion Aachen - Polizei Aachen, Stadt Aachen und weitere Netzwerkpartner haben am Freitagabend (25.09.2026) einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Bekämpfung von Gewaltkriminalität (insbesondere von Straftaten unter Einsatz von Messern) sowie die Kontrolle von Personen, Fahrzeugen und Gewerbebetrieben.

Zwischen 18:00 und 02:00 Uhr waren die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Aachen und in der Städteregion unterwegs. 430 Personen und 164 Fahrzeuge wurden überprüft.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Kontrolle im Hinblick auf das Mitführen von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen. Bei den 430 überprüften Personen wurden keine Messer und keine anderen nach dem Waffengesetz verbotenen Gegenstände gefunden. Aber es gab dennoch eine Vielzahl anderer Verstöße.
Insgesamt wurden sechs Straftaten und 19 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Eine Person wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts vorläufig festgenommen.

Auch im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität gab es Verstöße. Die Einsatzkräfte fertigten sechs Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Ein weiterer Schwerpunkt des Einsatzes lag auf der Verkehrssicherheit. Bei Kontrollen wurden die Geschwindigkeiten von 1.567 Fahrzeuge gemessen.

An dem Einsatz waren neben der Polizei Aachen unter anderem die Stadt Aachen, die Bundespolizei sowie weitere Ordnungsbehörden aus der Städteregion beteiligt.

Der gemeinsame Schwerpunkteinsatz ist Teil der fortlaufenden Maßnahmen von Polizei und Stadt zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum. Durch sichtbare Präsenz, gezielte Kontrollen und einen regelmäßigen Austausch wollen die beteiligten Behörden Entwicklungen frühzeitig erkennen, konsequent auf Verstöße reagieren und für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar sein. 

red