Sternsinger sammeln fast 46.000 Euro für Kinder im Libanon

Eschweiler. „Frieden! - Im Libanon und weltweit“ war und ist das Motto der Sternsinger im Jahr 2020. Auch in Eschweiler waren die kleinen Königinnen und Könige wieder unterwegs und sangen ihre Lieder an vielen Haustüren überall in Eschweiler. Zum Abschluss der diesjährigen Aktion trafen sich fast alle Eschweiler Sternsinger auf Einladung von Bürgermeister Rudi Bertram im Ratssaal und feierten gemeinsam den großen Erfolg ihrer Aktion.

Gleich zu Beginn des Treffens wurden sie von Eschweilers stellvertretender Bürgermeisterin Helen Weidenhaupt herzlich begrüßt. Weidenhaupt lobte die Kinder und Jugendlichen für ihr ehrenamtliches Engagement. Dabei hob sie besonders hervor, dass die Sternsinger viele Stunden ihrer Weihnachtsferien für ihren Einsatz für benachteiligte und arme Kinder in der Welt opferten.

Diakon Udo Haak von der Gemeinschaft der Gemeinden Eschweiler Süd skizzierte die Arbeit und das Ziel der Sternsinger in diesem Jahr.

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Mehr als 5000 Jahre Eschweiler Geschichte auf 122 Fotos

Eschweiler. Eine wahre Mammutaufgabe liegt hinter den Frauen und Männern um Gabi Müller vom Arbeitskreis 9 des Eschweiler Geschichtsvereins. In fast achtjähriger Arbeit arbeiteten sie sich durch Archive und Dokumente rund um das Thema „archäologische Funde in Eschweiler“. 

Eschweilers archäologische Vergangenheit ist sicher nicht so spektakulär wie das, was sich in Ägypten, im Irak oder in Mexiko und Kambodscha finden lässt. Hier an der Inde stößt man nicht auf prähistorische Königspaläste oder gewaltige Pyramiden.

Bei Bauarbeiten oder gerade auch im Tagebaubetrieb finden sich immer wieder Mauerreste aus alter Zeit oder eben auch immer wieder Alltagsgegenstände die dereinst einfach weggeworfen wurden.

Die ältesten Spuren sind rund 5000 Jahre alt, Fundamentreste von Langhäusern und Funde aus Abfallgruben. Später sind Ziegelfunde einzuschätzen, die man zum Beispiel Am Steinacker ausgegraben hat.

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THW Eschweiler ehrte verdiente Helfer beim Dienstbeginn im neuen Jahr

Eschweiler. Zu Beginn des neuen Jahres begrüßte der Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerks Eschweiler, Arnold Willecke am ersten Donnerstag die Helferinnen und Helfer des THW Ortsverbandes Eschweiler auch bereits zum ersten Dienstabend. 

Bevor jedoch Claus Cremer, der Fachberater des Ortsverbandes, die Anwesenden über die „Rechte und Pflichten“ des THW-Helfers im Allgemeinen und im Einsatz informierte, nahm Willecke einige Ehrungen vor. Für 20-jährige Mitarbeit im THW Eschweiler wurden Elke Fuhrig, die Köchin des Ortsverbandes und Gruppenführer Markus Schmidt ausgezeichnet. Die Urkunde für 30-jährige Mitarbeit erhielt der stellvertretende Ortsbeauftragte Guido Masmeier. Ebenfalls mit ordentlichem Applaus versehen wurde Anh-Minh Huynh, der aktive Helfersprecher des Ortsverbandes, der für seine Verdienste mit dem THW Helferzeichen in Gold ausgezeichnet wurde.

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Eschweiler 2020 – mit aller Kraft für Eschweiler – Neujahrsempfang im Zeichen von Ehrenamt, Strukturwandel und Nachhaltigkeit

Eschweiler. Es war das letzte Mal, dass Rudi Bertram ein proppenvolles Auditorium zum Neujahrsempfang der Stadt Eschweiler am letzten Samstag begrüßte. Wenn irgendjemand erwartete, dass Bertram von diesem letzten Mal etwas anzumerken sein könnte, wurden er oder sie ganz deutlich eines Besseren belehrt. Voller Elan und Energie skizzierte Bertram in seiner Rede ein Bild von einem lebenswerten und modernen, energiegeladenem Eschweiler.

„2019 war für Eschweiler ein erfolgreiches Jahr mit Auszeichnungen wie dem deutschen Nachhaltigkeitspreis für 2019 sowie dem Preis als „Klimaaktive Kommune“ mit dem Projekt Ressourcenarmes Bauen Faktor X wurde die Stadt in Düsseldorf bzw. in Berlin ausgezeichnet.

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Noroviren – Eine Gefahr, die alle fordert

Eschweiler. Leider reißen die Meldungen zum Auftreten von Noroviren in Kindergärten, Altenheimen und Krankenhäusern oder in Lebensmitteln in den vergangenen Wochen nicht ab. Der Monat Januar gehört erfahrungsgemäß zu den Zeiträumen mit den meisten Ansteckungen. Prof. Dr. Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin im St.-Antonius-Hospital (SAH), weist daher aktuell in seinem neuen Informations-Video auf die Gefährlichkeit dieser akuten Magen-Darm-Erkrankung hin. „Noroviren können ganzjährig auftreten und Impfungen, wie etwa gegen Grippe, sind bei Noroviren leider nicht möglich“, so Dr. Janssens. Überall, wo sich viele Menschen aufhalten, könne man sich anstecken. Eine besondere Gefährdung gehe von verunreinigten Flächen oder infektiösen Tröpfchen, verunreinigten Speisen und Getränken aus. Ansteckungsgrund Nr. 1 ist jedoch die Übertragung über die Hände. Wichtigste Gegenmaßnahme bleibe das konsequente Händewaschen und die Händehygiene, vor allem nach dem Toilettengang.

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