Heute in Eschweiler

  • Repair Café am Karnevalssamstag

    Eschweiler. Am Samstag, 25. Februar (Karnevalssamstag), findet zum dritten Mal das Repair Café von 10 bis 13 Uhr im „Ömmesönz – ReUseladen“, Langwahn 86 in Eschweiler statt.

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  • Halbmarathon-Seminar für Laufinteressierte

    Der Marathon-Club Eschweiler startet ab dem 13. März ein neues Halbmarathon-Seminar für Laufinteressierte. Das Halbmarathon-Training erfolgt über einen Zeitraum von 10 Wochen und soll mit der Teilnahme am VIVAWEST-Halbmarathon am 21.

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  • Sicherheit während des Rosenmontagszuges in Eschweiler

    Der drittgrößte Rosenmontagszug der närrischen Republik schlängelt sich in fünf Wochen wieder durch die Straßen und Gassen der Indestadt.

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Sicherheit an Karneval: Sperren und mehr Polizei

Eschweiler. Geprägt von den Ereignissen in Nizza und Berlin haben die Behörden das Sicherheitskonzept für die närrischen Tage in Eschweiler überarbeitet. Trotz aller wohl notwendigen Vorkehrungen heißt die Botschaft: Die Jecken sollen fröhlich und ausgelassen feiern. Hans-Peter Sperber, Leiter der für die Indestadt zuständigen Polizeiinspektion, warnt vor Panikmache: „Es gibt keinerlei konkrete Hinweise auf Gefahren für karnevalistische Umzüge.“ Um einen größtmöglichen Schutz zu gewährleisten, werden am Rosenmontag an neuralgischen Punkten Sicherungsbarrieren errichtet, die verhindern sollen, dass Fahrzeuge in den ohnehin gesperrten Bereich eindringen können. Wo genau die stehen werden, verrät die Polizei aus nachvollziehbaren Gründen vorher nicht. Zudem werden mehr Beamte als in den Vorjahren im Einsatz sein, darunter auch Zivilstreifen und ebenso - als reine Vorsichtsmaßnahme - Kollegen mit Maschinenpistolen.

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City-Center/Hertie: Abriss kann beginnen

Eschweiler. NRW-Bauminister Minister Groschek bewilligt den förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn. Der 40 Jahre alte City-Center-Komplex kann demnach abgerissen werden, teilte der Eschweiler Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling mit.

Nach der Insolvenz von Hertie im Jahr 2009 und der damit einhergehenden Schließung des ehemaligen Karstadt-Standortes begann der Verfall des gesamten Areals, das sich im Eigentum der ESTAMA-Gruppe befand. Über Jahre wurden von der Stadt Eschweiler Gespräche mit Investoren geführt, die im vergangenen Jahr schließlich zum Erfolg führten. Ein privater Investor wird den kompletten Komplex erwerben und neu bebauen (wir berichteten mehrmals). Anfang Februar hatte Kämmerling an prominenter Stelle um Unterstützung für das Anliegen geworben und den Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, Norbert Römer, nach Eschweiler eingeladen.

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„Pudelrüh“ und „Miljö“ gewannen im „Haus Lersch“

Das „ Loss mer singe Team – Eschweiler“ machte im Rahmen der Kneipentour 2017, am Sonntag vor den tollen Tagen, traditionell Station im „Haus Lersch“, an der Dürener Straße. Mehr als 180 Mitsingbegeisterte füllten den Saal und sorgten von der ersten Sekunde an für eine tolle Stimmung.

Ausgestattete mit den obligatorischen Textheften und dem wichtigen Stimmzettel wurden zum dritten Mal die 4 Eschweiler – und die 16 Kölner Mundarttitel dieser Session vorgestellt. Aufmerksam, stimmgewaltig, schunkelfreudig, aber vor allem begeistert nahm das Publikum die Lieder als auch die Moderationen des „ Loss mer singe Teams“ an. Es war einfach  für alle ein geiler Sonntagabend in „ Äu Lerschs“ guter Stube.

 Natürlich gab es auch wieder Sieger und Platzierte zu vermelden.

Bei den Eschweiler Liedern siegte erneut die Gruppe „Puddelrüh“ mit ihrem Sessionshit “Wat sull mer dann am Ballermann“.

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Ex-Prinzen auf den Hund gekommen!

Eschweiler. Der vergangene Donnerstag war auch in diesem Jahr wieder fest notiert in den Kalendern der Eschweiler Ex-Prinzen und ihrer Zeremonienmeister. An diesem Abend, - wie immer donnerstags vor „Altweiber“- , war wieder „Feiern unter Freunden“ in Kostüm und Maske angesagt – ohne offizielle Repräsentation und ohne Publikum. 1956 als Stammtisch der Eschweiler Karnevalsprinzen gegründet, hat sich aus dem gemütlichen Beisammensein mittlerweile das „Bällchen“ der Ex-Prinzen und Zeremonienmeister mit Partnerinnen etabliert. So feierten rund 40 „Ehemalige“ in fröhlicher Runde im Haus Lersch, wo der Sprecher der „Traditionsgemeinschaft der Karnevalsprinzen“, Wolfgang Mertens, wieder zahlreiche Prinzengespanne ehren durfte, die 2017 ein rundes Jubliäum hatten: 40 Jahre – Hans Peter I. Bücken-Brendt mit Zerm Hans Neffgen; 33 Jahre – Hans-Peter I. Schnitzler mit Zerm Joe Krahe; 30 Jahre – Hans-Georg II. Mathar mit Zerm Josef Hillemacher; 25 Jahre – Günter I. Wiese mit Zerm Josef Kaldenbach; 22 Jahre - Alfred I.

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Die Roten Funken feiern im neuen Zelt

Eschweiler. „Alde Maat, nöije Maat, Funke stonn parat!“ – Mit diesem Motto bringen die Roten Funken auch in ihrem Jahresorden der Session 2016/2017 ihre Freude über den neu gestalteten Eschweiler Marktplatz zum Ausdruck. Schließlich führt uns die Entstehungsgeschichte der Rote Funken-Artillerie in die Altstadt rund um den Markt. Und genau hier feiern die Eschweiler Karnevalisten seit über 30 Jahren an den Karnevalstagen im „Funkenzelt“.

In diesem Jahr dachten die Funken, dass auf den neuen Marktplatz auch ein neues Zelt gehört. Erstmalig präsentiert das größte Traditionskorps der Indestadt Livemusik auf zwei Bühnen. Neue Lichttechnik wird zusätzlich für Atmosphäre sorgen und die Jecken im Festzelt in die richtige Stimmung versetzen. Der Festwirt Achim Wielpütz und sein Team freuen sich auf die Eischwiele Fastelovendsjecke und eröffnen an Wieverfastelovend um 11:11 Uhr die längste Theke Eschweilers.

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Schals für Tanzpaare und Mariechen

Eschweiler. Am vergangenen Samstag erhielten die Tanzpaare und Tanzmariechen des Karnevalkomitees der Stadt Eschweiler im Beisein von Komiteepräsident Norbert Weiland sowie Vizepräsident Manfred Wienands im Autohaus Sazma ihre neuen Schals. Matthias Delhey, Zeremonienmeister der Session 2000, hatte sich dem jahrelangen Wunsch der Gruppe angenommen und ihn nach einem ersten Entwurf von Thomas Weiland, Prinz der Session 2015, sowie unter Mitarbeit und Hilfe seines Zeremonienmeisters Harald Weiland umgesetzt. Ein herzliches Dankeschön gilt hier den beiden SponsorenDirk Sazma (Autohaus Sazma),Prinz der Session 2006, sowie Harald Weiland (Huckyarts Druck). Der stolzen Truppe des Komitees wünschen wir noch eine tolle und erfolgreiche Session.

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Prinz Ralf II. zu Besuch in der „Bohler Heide“

Eschweiler. „Ach wär´ ich nur ein einzig´ Mal…“. Zum 16. Mal bereits hatte Familie Sakic das Eschweiler Prinzengespann mit Gefolge und die Herren des Karnevalskomitees samt Gattinnen zum Essen in ihr Wald-Restaurant „Bohler Heide“ eingeladen. Am Montagabend freuten sich Marko und Veta Sakic, ihre Familie und das Team der „Bohler Heide“ sehr, als Prinz Ralf II. und Zeremonienmeister Georg ihre Aufwartung machten. Nachdem die Tollität zu den Klängen der Prinzenbläser eingezogen war, bedankte sich Ralf II. für die Einladung: „Vielen Dank dafür, dass wir hier sein dürfen.“ Der Narrenherrscher zeichnete Marko Sakic, der in der Session 2014/2015 Deftiger Bürger war, mit dem Prinzenorden aus und bedankte sich ebenso wie Komiteepräsident Norbert Weiland bei Veta mit einem Blumenstrauß. Und natürlich erhielt Familie Sakic das Prinzenbild, das künftig einen festen Platz in ihrer Galerie der Eschweiler Narrenherrscher haben wird.

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Der Clou: „Magic Waffel by Toni“ im Eiscafé Capri

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Eschweiler. Seit Anfang der 1950er Jahre dürfen sich Jung und Alt gleichermaßen im Eiscafé „Capri“ in der Grabenstraße wie zu Hause fühlen. Sehr lecker – Sehr gemütlich – Sehr freundlich: diese Attribute treffen es wohl am besten. Und jeder, der das „Capri“ kennt, wird dem zustimmen. Bereits im 16. Jahr führt nun Familie Forchione das beliebte Eiscafé, das Tradition und Moderne vortrefflich verknüpft. In ihrem geliebten „Wohnzimmer“ dürfen die Gäste also immer wieder auch auf Überraschungen gespannt sein. Der neueste Clou: Das „Capri“ wartet jetzt mit der „Magic Waffel by Toni“ auf, benannt nach Inhaber Antonio Forchione, oder einfach Toni, wie ihn alle nennen. Die Waffeln „made by Eiscafé Capri“ sind der Hammer! Jeder kann sich seine Waffel mit drei Zutaten nach eigenem Wunsch zusammenstellen. Weitere Zutaten kosten logischerweise extra.

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Neues Gesicht im Vorstand des Automobilclubs

Eschweiler. Der Automobilclub Eschweiler e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt;  das Amt des Geschäftsführers bekleidet jetzt Daniel Tillmann. Der Club hatte seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ins Vereinslokal „Bei Kelche“ in Dürwiß eingeladen. Der Vorsitzende Lars Dohmen, seit mehr als sieben Jahren im Amt, eröffnete die Versammlung und berichtete gemeinsam mit den beiden Sportleitern Jo Müller und Gaby Werth sowie Kassiererin Michaela Gurowietz über das abgelaufene Geschäftsjahr. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands galt es, einen neuen zu wählen. Fred Willms hatte zuvor bereits angekündigt, aus Altersgründen nicht mehr für den Posten des Geschäftsführers zur Verfügung zu stehen. Nach der Wahlphase konnte der Automobilclub aufatmen und mit Stolz einen vollständigen Vorstand präsentieren: Als Vorsitzender wurde Lars Dohmen bestätigt, der allerdings bekanntgab, dieses Amt aus beruflichen Gründen nur noch ein Jahr bekleiden zu können. Als Geschäftsführer konnte erfreulicherweise Daniel Tillmann gewonnen werden.

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Euregiobahn: Ab Sommer wieder Frühverbindung

Eschweiler. Die Euregiobahn verkehrt ab dem so genannten „kleinen Fahrplanwechsel“ Mitte 2017 wieder um 5:02 Uhr ab der Haltestelle Eschweiler-Weisweiler in Richtung Aachen. Nachdem diese Frühverbindung Anfang 2016 aus dem Fahrplan gestrichen wurde, hatten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Eschweiler an den Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling gewandt und ihn darum gebeten, sich für eine Änderung dieser Streichung einzusetzen. „Ich habe den Nahverkehr Rheinland bereits im Juni 2016 darauf aufmerksam gemacht, dass viele Pendlerinnen und Pendler auf diese Frühverbindung angewiesen sind, um ihre Arbeits- und Ausbildungsstätten pünktlich erreichen zu können“, kommentiert Stefan Kämmerling die Mitteilung des NVR aus Köln. „Dass der NVR jetzt auf diesen Bedarf reagiert und dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger entspricht, freut mich sehr.“

 

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Nachwuchsmusiker für landesweiten Musikförderpreis gesucht

Ratingen. Pianisten und Nachwuchsmusiker aufgepasst: Die Stadt Ratingen veranstaltet dieses Jahr bereits zum 18. Mal den Ferdinand-Trimborn-Musikförderpreis für Nordrhein-Westfalen. Bis zum 16. Mai können sich junge Musikerinnen und Musiker zwischen zwölf und 21 Jahren mit Stammwohnsitz in NRW für die Endausscheidung bewerben. Die verwendeten Instrumente des Förderpreises wechseln jährlich zwischen Violine und Klavier. Dieses Jahr ist wieder das Klavier an der Reihe. Die Förderpreise sind mit insgesamt 6.000 Euro für die drei Bestplatzierten dotiert.
Die Teilnehmer der Endausscheidung dürfen am Stichtag weder professionelle Musiker sein noch sich in musikalischer Berufsbildung im Sinne eines Hochschulstudiums befinden. Für die Anmeldung zum Wettbewerb müssen ein tabellarischer Lebenslauf sowie die Programme der beiden Wettbewerbsrunden beim Kulturamt der Stadt Ratingen eingereicht werden. Außerdem muss eine CD für die erste Wettbewerbsrunde beigelegt werden, die mindestens ein virtuoses und ein langsames Werk aus verschiedenen Stilepochen enthält.
Die Endausscheidung findet am Samstag, den 16.

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