Heute in Eschweiler

  • Ehrenamtspreis „JugendPlus“ 2018

    Das Jugendamt der Stadt Eschweiler lobt in diesem Jahr erneut den Preis „JugendPlus" aus.

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  • Autofahrer wurde mit Haftbefehl gesucht

    Eschweiler (ots) - Die Polizei hat heute Morgen, kurz vor 4 Uhr, in Eschweiler auf der Bourscheidtstraße ein Auto mit belgischen Kennzeichen angehalten.

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  • Nacht der Jugendkultur

    Die Mobile Jugendarbeit des Jugendamtes der Stadt Eschweiler veranstaltet am Samstag, den 29.09.2018, im Rahmen der „Nacht der Jugendkultur“ die „#AllinOne“ Party um und im städt.
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Klage eingereicht

Eschweiler. Zur Erinnerung: Am 10. Dezember 2017 ist auf dem Marktplatz der Weihnachtsbaum auf ein Kinderkarussell gestürzt. Fünf Erwachsene wurden dabei verletzt, einer von ihnen schwer. Wir berichteten damals, dass der Stamm des rund 15 Meter hohen Weihnachtsbaumes unter dem immer stärker werdenden Wind abbrach und mit der Spitze auf dem Karussell landete. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort viele Menschen auf. Augenzeugen zufolge hatte das Karussell den Baum gebremst, sodass die Weihnachtsmarktbesucher nicht mit voller Wucht getroffen wurden. Bis heute, wurden die eingetretenen Schäden und Schmerzensgelder, noch nicht bezahlt, weil nicht klar ist, welche Versicherung zuständig ist. Keine der vier in Frage kommenden Versicherungen sieht die Haftung bei ihrem Versicherungsnehmer. Zuständigkeiten wurden bestritten, Regulierungsbitten abgewiesen. Jetzt hat der damalige Schwerverletzte Klage eingereicht um den Sachverhalt bis ins Detail klären zu lassen.

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Angemerkt - Die (Er)lösung…?

Am Freitag kam sie endlich, die erlösende Nachricht, es geht weiter. Es geht weiter mit dem Rathaus-Quartier, der Baustelle in Eschweiler mit dem höchsten Spekulationspotenzial.

(Er)lösend war, dass jetzt auch Klarheit darüber herrscht, wer denn verantwortlich für den Stillstand der letzten Wochen war-die Bauleute, ja die Bauleute, nicht der Gärtner. Die hatten doch glatt vergessen, dass man für die überraschend anfallenden Schredderarbeiten eine Genehmigung braucht, und diese zu spät gestellt. Und da bei dem Ganzen auch noch wegen des entsprechenden Schallschutzgutachtens die Städteregion involviert war, hat es natürlich etwas länger gedauert.

(Er)lösend ist, dass dieses für Eschweiler so wichtige Projekt, auf das allerdings die Stadt Eschweiler keinen Einfluss hat, obschon es unter ihren Augen entsteht, weil es eine private Baumaßnahme ist, jetzt plötzlich noch grösser geworden ist. Nicht 40, nein 70 Millionen, Euro natürlich, sollen verbaut werden, unter anderem deswegen, weil an der Stelle noch viel mehr Wohnraum entstehen soll. Bezahlbarer, versteht sich, hoffentlich.

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Leserbrief

Betreff: Nachruf auf Rückblick auf ein Arbeitsleben, hier Äußerungen des Herrn Hubert Feucht

Liebes Redaktionsteam Filmpost, sehr geehrter Herr Feucht, liebe Filmpost-Leser/innen,

als Personalratsvorsitzende der Stadtverwaltung Eschweiler, aber vor allem als langjährige Mitarbeiterin im Rathaus der Stadt Eschweiler, möchte ich mein tiefstes Bedauern und meine Wut darüber zum Ausdruck bringen, wie hier in einer ortsansässigen Zeitung über einen Kollegen und Mitarbeiter berichtet wird. Auch wenn es sich um einen Leserbrief handelt und natürlich jedem das Recht zur freien Meinungsäußerung gegeben werden sollte, finde ich es befremdlich und maßlos enttäuschend, dass eine Zeitungsredaktion scheinbar geringere Regularien zur Wahrung der Würde eines Menschen für sich bestimmt, als es mittlerweile soziale Netzwerke für sich festlegen.

Facebook und Co. bieten zumindest die Möglichkeit, Berichte zu melden und löschen zu lassen, wenn diese beleidingender oder wertraubender Natur sind.

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Leserbrief

Sehr geehrter Herr Engelbrecht!

Wir nehmen Bezug auf den Leserbrief von Herrn Hubert Feucht in der Ausgabe der Filmpost vom 08.08.2018

Sicherlich hat das Wort „Wahrheit“ für jeden Menschen eine andere Bedeutung.

Für uns als Mitarbeiter des Tiefbau- und Grünflächenamtes sowie des Planungs- und Vermessungsamtes der Stadt Eschweiler liegt sie darin, dass wir in Kürze einen kompetenten und führungsstarken Chef „verlieren“, der uns sowohl im fachlichen als auch im persönlichen Bereich über nahezu drei Jahrzehnte jederzeit zur Seite stand und die beiden ihm zugeordneten Ämter mit Gradlinigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Pragmatismus leitete. Wir bedauern seinen Abschied in den wohlverdienten Ruhestand sehr. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten werden uns sehr fehlen.

Mit großer Empörung haben wir den verunglimpfenden und sachlich falschen Leserbrief über unseren Amtsleiter in Ihrer Ausgabe lesen müssen.

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Offener Brief

Eschweiler Filmpost Ausgabe Nr. 31 – 01.August 2018 - Hochsommerliche Hängepartie

Sehr geehrter Herr Santosi, sehr geehrter Herr Engelbrecht,

ob Glosse oder Galgenhumor, es ist peinlich und das spiegeln richtigerweise diverse Reaktionen auf verschiedenen Plattformen wieder.

Laut Immobilien-Entwickler Bernd Pieroth gehen keinerlei Schadstoffe von den Schuttresten für die Anwohner und näheren Umgebung aus. Das ist doch schon mal Positives!

Aber der Anblick dieser von Schutt auf geschütteten Hügel, lässt Erinnerung bei der Generation wach werden, die Deutschland 1945 mitaufgebaut haben.

Ein gewisser Herr Gödde ließ sich seinerzeit feiern, als man die gute Kunde vom Kontrakt mit dem Investor S&P preisgab.

Jetzt wo die nahen Bewohner mit dieser Schutthalde und von Feinstaub geschwängerte Luft leben müssen, sind die Verantwortlichen auf Tauchstation gegangen.

Kann man eigentlich verstehen – bei dieser Hitze!

Hätten wir nicht schon das Sommerloch „Merkel vs.

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Leserbrief an die Filmpost

Betreff: Nachruf als Rückblick auf ein Arbeitsleben - Auch oft verwendet zur Beschreibung von Persönlichkeiten begleitet von der Frage: Wahrheit oder zu viel des Guten?

Dieser Nachruf mit dem Kennwort „Wahrheit“ gilt, wie in der Filmpost zu lesen war, dem am Jahresende ausscheidenden Amtsleiters Tief- und Grünflächen (Amt 66) unserer Stadt.
Jemand der Bürgermeister wie auch viele Dezernenten auf seinem Posten überlebte.
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Tierfoto-Wettbewerb: Preisverleihung in der Sparkasse

Eschweiler. Über ein Jahr lang haben wir gesammelt und gesichtet und Monat für Monat das schönste Tierfoto in der gemeinsamen Aktion mit dem Fotostudio Strauch, der Fa. Fressnapf und der Sparkasse gekürt.

In den vergangenen Wochen haben Sie per Facebook-Abstimmung die Entscheidung gefällt, welche drei Fotos zum krönenden Abschluss ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen. Die glücklichen Gewinner wurden jetzt zur Preisübergabe in die Sparkassen-Geschäftsstelle Marienstraße eingeladen. Den dritten Platz und damit 100 € erhielt Leonie mit Quentin. Auf Platz Zwei und mit 150 Euro belohnt wurde Anna mit Joe, die in den letzten Abstimmungsminuten noch aufholte. Und den großen Wurf machte schließlich auf Platz Eins Jowita mit Heaven und Cue. Sie freute sich über 250 Euro. Die Filmpost dankt allen, die bei „Mein tierisch bester Freund“ mitgemacht und abgestimmt haben und sagt „Herzlichen Glückwunsch“. TI

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Angemerkt - Glosse oder Gosse, das ist hier die Frage...

Ob sich das „Rathaus-Quartier“ zu einem Drama a la Shakespeare entwickelt, ist die Frage. Allerdings wenn man die riesigen Steinmassen auf dem Gelände am Rathaus sieht, die völlig unbewegt in der seit Wochen heissen Sonne liegen, kann einem schon der Gedanke kommen, dass ein Drama, welchen Ausmaßes auch immer, in der Luft liegt. Vor allem in der vom Feinstaub geschwängerten Luft, die an diesen Hundstagen nicht nur für die nahen Bewohner eine Belastung darstellt. Welch anderen Stoffe ebenfalls in der Luft liegen, weiß man nicht, oder noch nicht, wurde doch für die hohen Kosten beim Abbruch die, sich früher auf dem Gelände befindliche Reinigung, verantwortlich gemacht.

Wie verunsichert die Bürger sind, zeigt hingegen die witzige Glosse von Wolfgang Wynands. Trotz Kennzeichnung als Glosse, wurde ihr Inhalt ernsthaft und heftig in den sozialen Netzwerken diskutiert. Was nicht wirklich wundert, ist doch die Informationspolitik der Stadt und auch des Investors, sagen wir einmal, eher überschaubar.

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St. Hubertus-Schützenbruderschaft Eschweiler-Bergrath - von damals bis heute –

Im Jahre 1968 initiierte der Ortsvorsteher Wilhelm Heinrich Koch – später auch erster Präsident der jungen Gesellschaft - die Gründung einer Schützengesellschaft. Schon im Gründungsjahr zählte man 189 Mitglieder. Bislang noch der Pfarre St. Peter & Paul zugehörig, nabelt sich Bergrath im Jahr 1894 ab und wird über den Umweg vom Rektorat 1894 zur Pfarre erhoben. Unter dem ersten Rektor und späteren Pfarrer Peter Kleinermanns wurde 1896 die Gesellschaft in eine Bruderschaft gewandelt. Die Bruderschaft beteiligte sich rege am kirchlichen Leben. Sie beteiligte sich am Bau der „St. Hubertus“ Notkirche sowie am späteren Bau der Pfarrkirche und weiß manch Scherflein hinzuzufügen. Neben den hohen Zielen einer jeden Schützenbruderschaft will aber auch ab und an gefeiert  werden.

Die lange Reihe der Schützenfeste und deren Schützenkönige, beginnend im Jahre mit Kaspar Cremer, zeugt von einem lebendigen Treiben. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Eschweiler –Bergrath feiert seit ihrer Gründung jeweils am 2. Wochenende im August ihr Schützenfest.

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DIE ESCHWEILER FILMPOST präsentiert den 35. Internationalen Volks- und Straßenlauf des SV Germania Dürwiß e.V. “Die 10 Kilometer von Dürwiß”

Das Ganze spielt sich ab am Samstag, den 4. August 2018 im Bereich Zehnthofstraße auf dem Pfarrer-Bringmann-Platz vor der Sparkasse verspricht jede Menge beste sportliche Unterhaltung.
Erster Startschuss ist um 15.15 Uhr mit den Nachwuchsläufen der Bambini und Schüler – beginnend bei Strecken von 200 Metern aufwärts. Es folgen verschiedene Jugend- und Schülerläufe und es wäre schön, wenn auch diese Asse von morgen schon von vielen Zuschauern angefeuert werden. Ein Jedermannlauf über 4000 Metern steht ebenso auf dem Programm und ein besonderer Leckerbissen dürfte der Lauf der Inliner über 10.000 Meter werden. Zugesagt hat dazu der blinde Felix Michalski, der mit Begleitläufer mehrfacher deutscher Meister wurde. Es folgt danach eine kurze Vorführung der „Cani-Chaos-Crew“ mit ihren schnellen Hunden samt angeleinten Läufern.
Der Hauptlauf über 10 exakt vermessene Kilometer startet um 19.30 Uhr und führt das Läuferfeld über 5 Runden vorbei an zahlreichen Läuferpartys am Straßenrand, wo es besonders stimmungsvoll und lautstark zugeht.

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Kommunale Abgaben werden fällig

Die Abteilung Steuern und Abgaben erinnert alle Steuerpflichtigen daran, dass die für das III. Quartal 2018 fällig werdenden Grundbesitzabgaben (Grundsteuer A und B, Schmutz- und Niederschlagswasser-, Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgebühren), Gewerbesteuervorauszahlungen sowie Hundesteuern (sofern keine jährliche Zahlung am 01.07.2018 fällig ist) bis spätestens 15. August 2018 an die Stadt Eschweiler zu entrichten sind.

Durch die rechtzeitige Begleichung der Abgaben werden Säumniszuschläge, Mahngebühren und Kosten für weitere Maßnahmen vermieden. Diese Erinnerung ist nicht zu beachten, wenn die Stadt Eschweiler mittels SEPA-Lastschriftmandat zur Abbuchung ermächtigt ist. Bei eigenen Einzahlungen bzw.

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