Heute in Eschweiler

  • Reformationstag und Allerheiligen - Ladenöffnungen am 31.10. und Wochenmarkt am 01.11.

    Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass der Reformationstag in diesem Jahr auch in Nordrhein-Westfalen ein Feiertag ist.

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  • Fortuna Weisweiler sucht Fußball-Nachwuchs

    Eschweiler. Nach einigen Jahren, in denen der Verein keinen Fußball-Nachwuchs stellen konnte, startet Fortuna Weisweiler im Jugendbereich neu durch. Der Verein sucht ab sofort interessierte Jugendfußballer aller Altersklassen.

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  • Karten fürs „Kirchspiel“

    Eschweiler. Am 3. November startet die KG Kirchspiel Lohn 1977 e.V. in die Session 2017/18. Die Veranstaltung findet ab 19.11 Uhr im „Rinkens Loft“ Fronhoven statt.

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Jägerspfad: Weite Wege nach der Schließung

Eschweiler. „Glück-auf-Schranke“ nennen alteingesessene Eschweiler den Bahnübergang am Jägerspfad. Wegen des regen Zugverkehrs ist hier halt oft „dicht“. Im Juni 2018 will die Deutsche Bahn AG den Übergang endgültig schließen. Avisiert war das bereits in den 80er Jahren. Die Bahn ist zwar zunehmend schneller unterwegs, zügige Planungen sind offenbar dennoch nicht ihr Ding.

Der ein oder andere, der im Oberdorf, im Hag, der Siedlung oder in Bergrath wohnt, wird sich ab Sommer 2018 den verhassten Bahnübergang zurückwünschen, denn Autofahrer, Radler und Fußgänger müssen sich auf gravierende Änderungen einstellen. Dem Planungsausschuss liegt am Donnerstag eine so genannte Kreuzungsvereinbarung zwischen der Bahn AG und der Stadt Eschweiler zur Beratung vor, die der Stadtrat nach Stand der Dinge absegnen wird.

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„Vichter Dorfladen & Café“: Ein Erfolgsmodell startet ins vierte Jahr

Stolberg-Vicht. Vor gut drei Jahren nahm ein Experiment Gestalt an, von dem keiner der Beteiligten trotz bester Vorbereitung wissen konnte, ob es auf Dauer funktioniert. Am 27. September 2014 eröffnete der Trägerverein „Vichter Dorfladen & Café e.V.“ einen Laden und schloss damit eine Lücke, die nach dem Ende des letzten Lebensmittelgeschäftes im Stolberger Stadtteil entstanden war. Nach drei Jahren lässt sich feststellen: Das Experiment ist gelungen, auch wenn das Experimentieren im Sinne einer bestmöglichen Versorgung der Bewohner von Vicht, Zweifall und darüber hinaus stetig weitergeht. Das „Vichter Modell“ ist so erfolgreich, dass den Verein in den zurückliegenden drei Jahren aus der gesamten Republik immer wieder Anfragen erreichten, wie ein solches Erfolgsmodell auf die Beine gestellt werden kann...

Das Geschäft ist in Trägerschaft eines Vereines, der mittlerweile rund 160 Mitglieder zählt und dessen Geschicke Hartmut Kleis als 1.

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Eschweiler muss man einfach liken!

Eschweiler. Die Indestadt hat inzwischen über 58.000 Einwohner. Die Menschen, die hier leben, geben der Stadt ein Gesicht. Die steigenden Einwohnerzahlen vermitteln vor allem eines: In Eschweiler tut sich was, unsere Stadt wird immer attraktiver! Der Blausteinsee, der Marktplatz, der Stadtwald, unsere Burgen und unsere Stadtteile, ob mit städtischem oder ländlichem Flair, haben viel zu bieten. Dieses Flair bringt die Stadt nun auch auf Papier. Mit der neuen Postkartenmotivserie „Eschweiler liken“ möchte die Stadtverwaltung Eschweilers schönste Ecken zeigen. Deshalb soll zunächst pro Quartal eine neue Postkarte mit einem Eschweiler Motiv erscheinen. Gestartet wird jetzt aktuell mit dem Motiv „Blausteinsee im Herbst 2017“.

Die Postkarten sollen kostenlos und flächendeckend von den Bürgerinnen und Bürgern mitgenommen werden können. Ob beim Frisör, in der Bäckerei, Gaststätte oder in der Bank! Gerne sind auch Ihre eigenen Fotomotive herzlich willkommen! Schicken Sie uns gerne Ihr Foto an: rene.costantini@eschweiler.de.

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Röhe hat Zukunft: 2. Platz beim Wettbewerb!

Eschweiler. In diesem Jahr hat Röhe am städteregionalen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. In einer zweistündigen Präsentation konnten die Röher „ihr“ Dorf vorstellen. Mit Kindergarten, Grundschule, Obstwiesen, sinnvoller Baugestaltung und Musikstücken wie der „Plauderei in Jazz“ nach dem Röher Komponisten Wilhelm Rinkens, arrangiert von Dr. Klaus Lumma, oder dem Friedenslied „Wir sind Kinder dieser Erde“ des Röher Komponisten Franz Surges konnte Röhe glänzen. Aus dem Projekt heraus wurden aber auch weitere Ideen entwickelt: Röhe soll barriereärmer werden. Für ältere Menschen sollen Einkaufmöglichkeiten geschaffen werden, in dem diesen ihre Einkäufe nach Hause gebracht werden. Und besonders zukunftsweisend dürfte es sein, wenn es endlich gelänge, für das Baugebiet „Am Römerberg“ einen Investor zu finden.

Am vergangenen Samstag fand in Aachen die Siegerehrung statt.

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Grenzlandtheater Aachen – die Aula des Städtischen Gymnasiums als neue Spielstätte in Eschweiler

Mit dem Schauspiel „Der talentierte Mr. Ripley“ nach dem Roman von Patricia Highsmith und in der Bühnenfassung von Bastian Kraft gastierte das Grenzlandtheater am Montag, den 2. Oktober, erstmalig bei uns. Ab dieser Spielzeit ist die Aula des Städtischen Gymnasiums Spielstätte für die Aufführungen in Eschweiler. Auch die weiteren sieben Theaterabende finden jeweils an einem Montag um 20 Uhr statt.

Die Schülervertretung des Gymnasiums organisiert einen Garderobendienst und verkauft Getränke an die Theaterbesucher.

Schulleiter Winfried Grunewald freut sich: „Mit der Kulturinitiative für Kinder ab 6 Jahren haben wir an diesem Wochenende mit dem tollen Konzert der Rockband Pelemele angefangen. Und jetzt ging es gleich mit dem Theater für Erwachsene in unserer Aula weiter. Kultur in Eschweiler findet ihren Platz im Städtischen Gymnasium.“

Die nächste Veranstaltung des Grenzlandtheaters ist die Aufführung „Willkommen“ am Montag, den 6. November.

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Im Frühjahr sollen die Arbeiten für das „Rathaus-Quartier“ beginnen

Eschweiler. „Ich gehe davon aus, dass der Bürger noch im September sieht, dass da etwas passiert.“ Diese Aussage stammt vom Technischen Beigeordneten Hermann Gödde und beantwortet die Frage, wann denn die Abrissarbeiten im City-Center beginnen. Der Monat neigt sich dem Ende zu. Gödde und Bürgermeister Rudi Bertram hatten ins Rathaus geladen, wo Heinz Götsch von der Grundstück-Entwicklungsgesellschaft GEG und Projektentwickler Andreas Tischler die Pläne für das „Rathaus-Quartier“ vorstellten, das den maroden Komplex City-Center/Hertie ersetzen wird (wir berichteten). Insgesamt entstehen um die 22.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche, von denen unter anderem 5000 auf barrierefreie Wohnungen entfallen und 12.500 auf den Handel. Mindestens ein Vollsortimenter, ein Discounter und ein Drogeriemarkt sollen sich nach dem Willen der Planer und der Stadt hier ansiedeln, zudem viele kleinere Läden, ein Fitnesscenter, Gastronomie, Ärzte und Büros. Auch können sich Bertram und Gödde gut vorstellen, die Fernuni, den Verein VabW und die Volkshochschule in dem neuen Bürokomplex unterzubringen.

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„Meine Stadt – Mein Wochenmarkt!“

Eschweiler. Oft ist es so, dass man erst dann wirklich spürt, wie wertvoll, wichtig und gut etwas war, wenn es nicht mehr da ist… Zweimal in der Woche, mittwochs und samstags, findet von 7 bis 13 Uhr der Eschweiler Wochenmarkt statt. Hier bieten die Händler frisches Gemüse und knackiges Obst, teils in Eschweiler und der Region angebaut, ebenso wie würzigen Käse in vielen Variationen, Eier, Fisch, Geflügel, Schnittblumen und vieles mehr an. Die Eschweiler wissen ihren Wochenmarkt zu schätzen, der in dieser Form in vielen Städten und Gemeinden längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Dennoch: Auch in der Indestadt gehen die Besucherzahlen zurück; dies zeigt vor allem der Mittwoch, an dem einige Beschicker gar nicht mehr kommen. Um dem negativen Trend entgegen zu wirken und um die Bedeutung des Wochenmarktes für Eschweiler herauszustellen, haben sich Markthändler und Vertreter der Stadtverwaltung vor geraumer Zeit zusammengesetzt mit dem Ziel, den Markt wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken.

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