Heute in Eschweiler

  • „Girls´ and Boys´Day“: Schnuppertag für Jugendliche im St.-Antonius-Hospital

    Typisch Mädchen und typisch Junge? Gibt es noch klassische Rollenbilder?

    Das St.-Antonius-Hospital Eschweiler lädt anlässlich des bundesweiten „Girls´ and Boys´ Day“ am  28.

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  • Arbeitsgespräch in der Oberpfalz

    Städtische Delegation besucht Eschweilers zukünftige Partnerstadt Sulzbach-Rosenberg

    Zum 1.
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  • Anmeldung für die Aufnahme zu den weiterführenden Schulen der Stadt Eschweiler zum Schuljahresbeginn 2019/2020

    Anmeldungen für die Aufnahme in die Klassen 5 und Jahrgangsstufen 10 der weiterführenden Schulen werden zu den Öffnungszeiten der Schulsekretariate im Zeitraum vom 25.02.2019 bis 22.03.2019 für die Adam-Ries-Schule, die Städt.

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Karneval kreativ

Eschweiler. Die „Fünfte Jahreszeit“ hat Eschweiler derzeit voll im Griff. Kaum ein Tag, an dem Prinz Paulo I. mit seinem Tross nicht irgendwo in unseren Straßen, Schulen, Seniorenheimen, Vereinen und Gaststätten aufkreuzt und gute Laune unters Volk bringt. Der sympathische Mann und sein Team machen ihren Job als Chef-Repräsentanten der Stadt bislang richtig gut. Weiter so, bitte. Die meisten Jecken sehen dem närrischen Höhepunkt zu Rosenmontag in wenigen Wochen daher schon jetzt fiebernd entgegen. Drücken wir uns allen die Daumen und hoffen auf gutes Wetter. Wenn da nur nicht dieser desolate Anblick der Dornröschen-Großbaustelle am und hinterm Rathaus wäre. Man bedenke: Rosenmontag werden erneut auch unzählige Gäste aus dem Umland in die Indestadt strömen. Da sind sich die Meisten auch einig: dieses Panorama ist bei aller Liebe keine gute touristische Visitenkarte. Blenden wir kurz zurück in die Prinzenproklamation vor drei Wochen, als Paulo I. in einem seiner Närrischen Paragraphen empfahl, Schuttberge und Steine dort doch einfach bunt anzumalen.

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Unsere Leser kommen zu Wort

Rathausquartier
 
Befreiung ist nicht das Mittel der Wahl!
Nun hat offensichtlich auch die Verwaltung erkannt, dass das Vorhaben nicht mit dem Bebauungsplan übereinstimmt.
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Leserbrief: Rathausquartier

Aus der Presse haben wir erfahren, dass im Dezember eine Bauvoranfrage für das Rathausquartier eingegangen sei. Diese Voranfrage wurde den Fraktionen bisher nicht vorgelegt auch wurden die Fraktionen nicht durch die Verwaltung hierüber korrekt informiert. Jetzt hat man uns berichtet, dass diese Bauvoranfrage schon beschieden sei und ein daraus resultierender Bauantrag im Rathaus vorliege. Ist diese Information richtig? Wenn ja, bitten wir um die zeitnahe Beantwortung folgender Fragen: 1. Mit welchem Datum ging die Bauvoranfrage ein? 2. Mit welchem Datum wurde sie beschieden und mit welchem Gesamtergebnis? 3. Wann ging der Bauantrag ein? 4. Wie ist vorgesehen, den Rat zu beteiligen, besonders unter dem Beschluss vom 18.12.2018, wo der Rat in diesem Punkt von seinem Rückholrecht einstimmig Gebrauch macht? 5. Unser Verständnis zum Ratsbeschluss vom 18.12.2018 war und ist, dass der Rat und der Fachausschuss vor rechtsverbindlichen Äußerungen der Stadt nicht nur zu informieren sondern zu beteiligen sind. Dieses setzt eine entsprechende Vorlaufzeit voraus.

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„Honda-Frühstück“ bei Büscher Automobile in Stolberg

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Eschweiler. Wie sieht es aus mit der Mobilität in den nächsten Jahren? Viele Autofahrer sind verunsichert, wenn es um Investitionen in ein neues Fahrzeug geht. Dieselproblematik einerseits, neue Chancen durch E-Mobilität andererseits, da ist die Orientierung nicht immer einfach. Eine gute Gelegenheit zur Information und zum allgemeinen Info-Austausch plus Gespräch mit anderen Honda-Fahrern bietet das „Honda-Frühstück“ am  Samstag, dem 16. Februar, zwischen 10 und 14 Uhr an der Würselener Straße in Stolberg. Die offene Veranstaltung findet bereits zum 15. Mal statt und bietet in lockerer Atmosphäre und reichhaltigem Frühstücks-Buffet auch die Gelegenheit zu Probefahrten. Außerdem können geneigte Autofahrer mal einen genaueren Blick auf den neuen Honda CR-V Hybrid werfen. Die alternative Antriebsform geht sparsam mit Kraftstoff um und schont die Umwelt. Das Besondere am CR-V Hybrid ist seine i-MMD-Technologie, die zwischen unterschiedlichen Antriebsquellen wechselt.

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Rekordverdächtig gute Laune

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Eschweiler. Prinzenempfang bei Käthe und Maria Zimmermann auf Pumpe-Stich – immer wieder ein schönes Ereignis. Im Gewächshaus-Ambiente sprießen die närrischen Pflänzchen halt am besten. Alle Karnevalsgesellschaften sandten ihre Vertreter, es war, um es auf den Punkt zu bringen, mal wieder rappelvoll. Seit 1988 erlauben sich die Zimmermanns diese schöne Sitte mit sichtlich Spaß an d`r Freud. Sie sind im besten Sinne karnevalistisch gut vernetzt, wie alleine schon die überwältigende Flut an Orden an der Decke des Gewächshauses beweist. Prinz Paulo I. nebst Zerm Pedro und Gefolge schlugen bereits am Montag der vergangenen Woche im Rahmen ihrer Tournee dort auf und verbreiteten jede Menge gute Laune. Klar, dass sie auch ihre beiden offiziellen Songs, begleitet von den Inde-Singers, zum Besten gaben. Maria Zimmermann mag den besonderen Trubel: „So viele Menschen, die farbenprächtigen Uniformen aller Vereine.

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Stimmung in der „Blaue-Funken-Disco“

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Eschweiler. Ist es ein Zufall, dass die drei „Deftigen Bürger“ dieser Session samt und sonders der Gastronomie zuzuordnen sind? Handelt sich doch bei dieser Zunft um eine für den Karneval existenziell Wichtige, damit die Fünfte Jahreszeit keinesfalls zu einer staubtrockenen Angelegenheit wird. In Theo Rinkens „Loft“ begrüßte der Hausherr gemeinsam mit seinen beiden Amtskollegen Delio Duarte und Jannis Argiriou am Dienstag vergangener Woche ihre Gäste zum Prinzenempfang. Die blau angestrahlte Disco-Kugel an der Decke verwandelte den Saal standesgemäß in eine stimmungsvolle „Blaue-Funken-Arena“, als Prinz Paulo I. mit lautem Täterää und viel Applaus einzog, angekündigt von der Stimme seines Bruders und Zerms Pedro. Die musste nach den Sprach-Anstrengungen der vergangenen Tage allerdings auch erstmal wieder geölt werden.

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Prinz unter Strom

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Eschweiler. Platz ist bekanntlich in der kleinsten Hütte, oder wie in diesem Fall in der Garageneinfahrt von Elektro Gassert am Langwahn. Dort schlug Prinz Paulo I. vergangene Woche Dienstag mit seinem kompletten Tross zu einem der ersten offiziellen Außentermine der Session auf. Familie Gassert ist zwar schon in dritter Generation und seit 1946 im Dienste der Kunden unterwegs, dennoch war es für sie der erste Prinzenempfang in all den Jahren. Zahlreiche Geschenke, hauptsächlich in Funken-Blau, wechselten die Seiten. Darüber freuten sich vor allem die Pagen sehr. Mit den leuchtenden Augen der Kleinen hätte der Betrieb sicher auch ganze Hallen illuminieren können. Aber es gab nicht nur was fürs Auge, sondern auch was auf die Ohren. Noch vor der offiziellen Präsentation ein Stündchen später in der Raiffeisen-Bank durften die jecken Gäste der Gasserts ein paar Klänge des Prinzen-Songs „Laut un kunterbunt“ vernehmen, sozusagen als „Sneak Preview“. Erneut bewies Prinz Paulo I. übrigens seine atemberaubende Schnelligkeit bei der Mitglieder-Akquise.

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Geförderter Wohnungsbau in NRW weiter rückläufig.

Öffentlich geförderter Mietwohnungsbau soll gerade Mieterinnen und Mietern mit kleinem Einkommen die Möglichkeit geben, auf dem inzwischen stark angespannten Wohnungsmarkt Fuß zu fassen. Gleichzeitig soll öffentlich geförderter Mietwohnungsbau die Lage auf dem Wohnungsmarkt entspannen und den Gegenpol zu immer weiter steigenden Mietpreisen im rein privaten Sektor bilden. 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling reagiert auf eine Pressekonferenz der Landesbauministerin Ina Scharrenbach und erklärt zu der Wohnungsbaupolitik der Landesregierung: „Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht - ein hohes Gut in unserem Rechtsstaat. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen versagt auf ganzer Linie bei der Lösung des wohl drängendsten wohnungspolitischen Problems und macht es großen Teilen der Bevölkerung noch schwerer, bezahlbaren Wohnraum zu finden.“

Kämmerling bezieht sich damit auf einen erheblichen Rückgang beim mietpreisgebundenen Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen.

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Leserbrief Rathausquartier

Vom Kopf auf die Füße, Populismus oder Fakten? Vorsicht: populus = das Volk; populistisch, volksnah, auf das Volk berufend! Man muss sich schon entscheiden, ist meine Adresse die Bürgerschaft oder mein Publikum? Nicht der begründete Beweis, der nicht meiner Meinung entspricht, ist populistisch in dem hier gemeinten negativen Sinne. Wer keine Fakten und keinen Diskurs zulässt und sich in seine Machtstrategie des einmal begonnenen falschen Weges verfängt, ohne die Chance der Rückbesinnung zu nutzen, der bedient sich zu Lasten der erfolgreichen Sache seines Publikums. Es macht eben einen Unterschied, wenn man sagt: Dass der Investor aufgrund des bestehenden Bebauungsplans seine Planungen umsetzen kann, oder dass der Bebauungsplan nicht geändert werden soll und sich die bekannten Projektentwürfe im Rahmen des BP bewegen (“es gibt einen BP, wir können nichts machen“). Entweder handelt es sich um gezielte Finesse oder um pure Unkenntnis. Beides wendet sich gegen die Sache und diffamiert nicht nur diese.

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Hehlrath II und St. Jöris jubeln in der Halle

Mit den letzten beiden Indoor-Wettbewerben wurde die Eschweiler Hallenfußball-Saison der Erwachsenen am Wochenende abgeschlossen. Der SV St. Jöris gewann das älteste Hallenturnier der Stadt, den Königsbenden-Cup des FV Eschweiler, und die Sportfreunde Hehlrath II holten sich den von Rhenania Eschweiler veranstalteten Fliesen-Kaulen-Cup.

Für die Hehlrather Reserve mit dem Trainerteam Michael Strauch, Ralf Linzen und Sascha Jansen war es nach dem Fuchs-Cup Ende Dezember der zweite Turniersieg in diesem Winter. In der Sporthalle der Waldschule behielten die Sportfreunde im Endspiel gegen den SC Berger Preuß III mit 3:2 die Oberhand. Zuvor setzte sich Hehlrath II im Halbfinale gegen den SCB Laurenzberg durch, Berger Preuß III bezwang derweil den Gastgeber Rhenania Eschweiler. Die Rhenania belegte den dritten Platz nach erfolgreichem Neunmeterschießen gegen Laurenzberg.

Viele Tore gab es auch beim Königsbenden-Cup unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bürgermeisterin Helen Weidenhaupt zu sehen.

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Kleine giftige Ursache, große Auswirkung

Leserbrief

Hallo liebe Raucherinnen und Raucher, die kleine Zigarettenkippe, achtlos aus dem fahrenden Auto geworfen, vom Balkon auf den Bürgersteig entsorgt, beim Zufußgehen durch den Ort oder die Natur einfach in die Umwelt entsorgt und dann die leere Zigarettenschachtel gleich hinterher. Das ist nicht in Ordnung! Die Umweltschäden sind groß. Das Grundwasser, die Bäche, Flüsse, Seen und die Meere werden erheblich geschädigt. Eine Kippe verseucht 40 Liter Wasser. Um die Gifte aus unserem Trinkwasser zu filtern, bedarf es enormer Anstrengung und Kosten. Unser Trinkwasser wird immer teurer. Bezahlen müssen das alle Menschen. Mein Apell an Sie: Die Kippe gehört in den Aschenbecher, wenn Sie im Auto rauchen. Stehen Sie auf Ihrem Balkon, benutzen Sie bitte auch dann einen Aschenbecher. Sind Sie zu Fuß unterwegs, nehmen Sie sich z.B. eine kleine Blechdose für die Kippen mit. Das wäre cool! Die Kippen gehören in den Restmüll. Es ist zwar auch in Deutschland vom Gesetz her strafbar, Kippen wie oben benannt, zu entsorgen; aber leider stören sich viele nicht daran.

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