Heute in Eschweiler

  • Ehrenamtspreis „JugendPlus 2018" - Vorschläge nur noch bis zum 31.10.2018 möglich!

    Das Jugendamt der Stadt Eschweiler möchte junge Menschen für ihren Einsatz auszeichnen und gleichzeitig zeigen, dass sich Ehrenamt lohnt. Aus diesem Grund lobt das Jugendamt in diesem Jahr erneut den

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  • Persönliche Erklärung von Rudi Bertram, Bürgermeister der Stadt Eschweiler

    Aufgrund der heutigen Berichterstattung erklärt Rudi Bertram, Bürgermeister der Stadt Eschweiler:

     
    „1.
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  • Angehörigengruppe für Krebserkrankte im St.-Antonius-Hospital

    Im Eschweiler St.-Antonius-Hospital findet am Donnerstag, 18. Oktober das nächste Treffen der Gesprächsgruppe für Angehörige von Krebserkrankten statt.

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Herbstzeit ist Diskurszeit

Eschweiler. Die Oppositionsparteien im Stadtrat machen zurzeit deutlich, was ihnen in der aktuellen Lokalpolitik nicht so passt. CDU-Fraktionschef Willi Bündgens etwa ist mit der Darstellung überhaupt nicht einverstanden, Eschweiler zahle mehr an die Städteregion, als im Gegenzug an Leistungen dafür zurückkomme. Seiner Meinung nach entstehe ein grundlegend falsches Bild in Sachen Haushalt. Ein schwieriges Thema. Im Dschungel der Finanzpolitik gibt es leider kaum einfache Sachverhalte, die Bürgerinnen und Bürgern auf eine transparente Weise nähergebracht werden könnten. Die UWG versteht sich zwar nicht als klassische Oppositionspartei, appelliert aber nach wie vor an Verwaltung und alle Ratskollegen, die Finanzen weiterhin vernünftig und bodenständig zu planen. Die Grünen wiederum sehen ein großes Manko in der Verkehrsplanung des zukünftigen Rathaus-Quartieres und fordern die Erstellung eines Verkehrsgutachtens für die Wollenweberstraße. Hier müsse zusätzlich auch noch einmal der seit langem geforderte Rückbau der Indestraße ins Blickfeld genommen werden.

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Super Leistung der Jugendfeuerwehr Eschweiler

Die Jugendfeuerwehr Eschweiler zeigte am Freitag, den 28.09.2018 auf dem Gelände der Müllverbrennugsanlage (MVA) Weisweiler eine tolle Leistung.

Beobachtet wurde die Übung vom Leiter der Wehr Axel Johnen und der Stadtjugendwartin Marie-Luise Göldner. Die Jugendlichen mußten folgende Aufgaben lösen:

Eine Gruppe mußte einen undichten Gefahrgut-Tank unter Vollschutz (CBRN) abdichten und zwei verletzte Mitarbeiter aus dem Gefahrenbereich retten. Gleichzeitig wurde eine Dekontaminationsstation aufgebaut.

Zwei Gruppen wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt, um brennenden Müll zu löschen und abzuschirmen.

Eine weitere Gruppe hatte die Aufgabe, einen bewusstlosen Fahrer, der beim Anheben eines Container eingeklemmt wurde, zu retten.

 

Nachdem die Jugendlichen alle Szenarien abgearbeitet hatten, zeigte sich die stellv. Stadtjugendwartin Stefanie Hinzen, die diese Übung ausgearbeitet hatte, mit den Leistungen der Jugendlichen sehr zufrieden.

Dies konnte Stadtjugendwartin Marie-Luise Göldner nur bestätigen.

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Mexi & Co jetzt Wachlokal der Siebten

Eschweiler. Zu einem ganz offiziellen Termin trafen sich jetzt die Mitglieder der 7. Korporalschaft der Eeefelkank vor Mexi & Co, am Markt 1. Im Beisein von Wirt Michael Esser hängten sie ihre Wachlokal - Tafel auf und weihten diese natürlich gebührend ein. Die 7. Korporalschaft der Eefelkank, 1998 gegründet, hatte sich ursprünglich aus Freude am karnevalstischen Feiern zusammengefunden. Im Laufe der Jahre entwickelten sich daraus so enge Freundschaften der Mitglieder untereinander, dass man auch privat, das ganze Jahr über, immer in Kontakt bleibt. Dabei gibt es nicht nur die sogenannten Männertoren, sonder auch viele Unternehmungen mit den gesamten Familien. Die Besuche im Kernwasser Wunderland, im Center Park oder im Gran Dorado Park wären dabei an erster Stelle zu nennen. Besonders stolz ist die Siebte aber auf das Projekt der letzten beiden Jahre, nämlich den Bau eines eigenen großen Wagens, der am Rosenmontagszug 2018 erstmals mit fuhr.
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Grüne fordern Verkehrsgutachten

Eschweiler. Während man anderswo händeringend versucht, den Autoverkehr in den Innenstädten zu reduzieren, bahne sich bei uns das genaue Gegenteil an, monieren die Grünen.  „Aldi, Netto und Edeka als große Ankermieter im geplanten Rathaus-Quartier sind Filialisten, die erfahrungsgemäß besonders viel PKW- und Zulieferverkehr anziehen. Sich solche KFZ-Magneten ins Herz der City zu holen und weite Teile eines innerstädtischen Filetgrundstücks in einen Großparkplatz ohne jegliche Aufenthaltsqualität zu verwandeln, hat mit nachhaltiger Stadtplanung nicht viel zu tun“, so Grünen-Fraktionssprecher Dietmar Widell. Er gibt zu bedenken, dass das Gebiet wegen seiner hohen Luftbelastung bereits jetzt Teil der innerstädtischen Umweltzone ist. Die Grünen fordern die Stadt deshalb auf, ein unabhängiges Verkehrsgutachten einzuholen, bevor Baugenehmigungen erteilt werden. „Ein zentraler Bestandteil im neuen Handlungskonzept für das Stadtzentrum, ist der von den Grünen seit langem geforderte Rückbau der Indestraße auf zwei Fahrspuren.

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Der Mensch ist nicht zum Sitzen geboren

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Eschweiler. „BüroWelt Thelen“ – so heißt das Geschäft, dass jüngst auf der Röthgenerstraße eröffnete. Mit über 12 Jahren Erfahrungen in Sachen Büro-Ausstattung und –Einrichtung kennt sich Inhaber Patrick Thelen bestens zu den Themen „Ergonomie am Arbeitsplatz“ und „Gesundes Sitzen“ aus: „Wir bieten unseren Kunden nicht nur hochwertige Produkte sondern gleich komplette Bürokonzepte inklusive passender Licht- und Akustik-Lösungen an.“ Dem Thema Gesundheit am Arbeitsplatz wird sich heutzutage wohl kaum noch ein Arbeitgeber entziehen. Zwar verbringen wir enorm viel Zeit am Büroschreibtisch, aber, so Patrick Thelen, der Mensch sei nun mal nicht zum Sitzen geboren. „Es geht nicht ausschließlich nur um den Preis. Büro-Einrichtungsprodukte sollten einen messbaren Nutzen erbringen, damit ich sie mit gutem Gewissen empfehlen kann.“ Dass gesunde Mitarbeiter auch produktiver sind, scheint sich etwa in den Niederlanden oder in Skandinavien ein wenig intensiver herumgesprochen zu haben.

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Voller Erfolg: 20 Jahre Frührehabilitation

Am St.-Antonius-Hospital startete die erste Fachübergreifende Reha in NRW
Eschweiler. Die medizinische Erfolgsgeschichte begann 1998, als die Klinik für Fachübergreifende Frührehabilitation und Sportmedizin am St.-Antonius-Hospital ihre Arbeit aufnahm. Als erstes frührehabilitierendes Betreuungsange-bot in NRW wurde die Eschweiler Einrichtung aus den Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. In Deutschland war sie die Dritte ihrer Art.
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Oktoberfest in Lamersdorf

Eines der letzten Oktoberfeste im Jahr wird traditionell in Lamersdorf gefeiert. Am Freitag, den 26. und Samstag den 27. Oktober 2018 steht der Inde - Ort erneut ganz im Zeichen dieses ursprünglich bayrischen Festes. Bei zwei Abendveranstaltungen im Festzelt an der Drieschstraße stehen Gaudi, Musik, Stimmung und gute Laune bei der KG Echte Fröngde als Veranstalter im Mittelpunkt des Geschehens.

Am Freitag, 26.10.2018 wetteifern ab 19.00 Uhr Showtanzgruppen aus den Regionen Eschweiler, Aachen, Düren und Jülich um Sympathien, Beifall und Pokale, sowie um die Gunst der Zuschauer. „And the Oskar goes to...“ lautet das Motto des Abends, wenn im Rahmen einer großen Party tänzerisches Können, gepaart mit Sport, Kunst, Akrobatik und eiserner Disziplin, meist aus den Reihen karnevalistischer Vereine, geboten wird.

Am Samstag, 27.10.2016 werden dann ab 20.00 Uhr in diesem Jahr erstmalig die 4 Steirer aus dem Ennstal aufspielen. Urig, fetzig und originell werden sie vor Ort für Spaß, Gaudi und Oktoberfeststimmung sorgen, die im Vergleich mit den Oktoberfestzelten in München nicht gescheut werden muss.

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Abschluss des interkommunalen Brandmeisteranwärterlehrgangs 2017/18 am 28.09.2018

Die interkommunale Zusammenarbeit bei der Ausbildung der Brandmeisteranwärter wird in der Region Aachen-Düren seit 2006 am Standort Eschweiler praktiziert.

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Leserbrief “Entwicklung Rathausquartier” von Thomas Widynski

Leserbrief zum Thema “Entwicklung Rathausquartier” von Architekt Thomas Widynski

Hieß es nicht, man wolle keine "Schuhkartonarchitektur", keine „Beton­klötze“?

Genau dieses wird uns aber von dem neuen niederländischen Investor, dessen stadtplanerische Qualifikation durch seinen 900-Millionen-Jahresumsatz nachgewiesen werden soll, im Herzen der Innenstadt präsentiert. Was dort nun final entstehen soll, ist nicht mit städtebaulichem Sachverstand für Eschweiler konzipiert, sondern scheint dem Ziel des Investors geschuldet, seinen Umsatz über die Milliarden-Grenze steigen zu lassen.

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Leserbrief “Entwicklung Rathausquartier” von Wilfried Schulze

Leserbrief zum Thema “Entwicklung Rathausquartier” von Wilfried Schulze, dem früheren technischen Beigeordneten der Stadt Eschweiler

Rathausquartier die Vierte

Visitenkarte oder Kommerz?

Man kann über Dinge solange nachdenken, bis sie ganz einfach sind; wenn man von der Aufgabe nicht nachts träumt, dann hat man sich nicht genügend damit beschäftigt.

Ja, Stadtentwicklung ist ein Prozess, d.h. man braucht Zeit, und die hatte man, 9 Jahre lang. Man kann keine Lösungen aus dem Hut zaubern, wenn die Zeit zur Neige geht, und die ist verstrichen, sonst kommt man unter Druck und muss das gerade Gebotene nehmen. Das Erstbeste kann man ja nicht sagen, es ist ja nicht das Erste, sondern das Vierte und das Beste, das Beste liegt weit, weit entfernt. Man merkt der Stadt an, dass vieles egal geworden ist. Der Maßstab scheint verloren gegangen zu sein, und dazu ist jedes Stilmittel recht.

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Rathaus Quartier: Baubeginn für Mai 2019 geplant

Eschweiler. Auf ca. 22.000 qm rund um das Rathaus im Herzen der Innenstadt entsteht in den kommenden Monaten das „Rathaus Quartier“, ein Mix aus Handel, Gewerbe, Gastronomie, Wohnen, Dienstleistung, Parken und einer Kita.

Das international tätige Unternehmen TenBrinke Group übernimmt die Projektentwicklung sowie den Bau des innerstädtischen Quartiers. Das seit über 115 Jahren am Markt tätige Familienunternehmen mit 900 Mitarbeitern mit Hauptsitz in den Niederlanden, präsentierte die Planungen während des öffentlichen Teiles der Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss-Sitzung in der vergangenen Woche.

Es stehen rund 12.000 qm für den Einzelhandel, 4.000 qm für Büro- und Praxisräume, 4.000 qm für Wohnen und 700 qm für eine Kita zur Verfügung. Konkret sollen rund um das Rathaus ein Vollsortimenter (Edeka), zwei Discounter (u.a. Aldi), eine Apotheke, ein Optiker, Gastronomie, ein Textil-Unternehmen, ein Unterhaltungselektronik-Anbieter, ein Kaufhaus auf zwei Etagen, ein Fitnessstudio, Cafés und eine Kindertagesstätte entstehen.

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